Zeldzame Legionella geïdentificeerd als een verwekker van longontsteking in Raum Jülich, Kreis Düren (Duitsland)

(Artikel is in het Duits)

Eine seltene Legionellen-Serogruppe hat maßgeblich zu den Fällen von Lungenentzündung mitbeigetragen, von der Menschen aus dem Stadtgebiet Jülich und den umgebenden Ortschaften betroffen sind. Am Donnerstagabend erreichten das Gesundheitsamt des Kreises Düren die Ergebnisse von speziellen mikrobiologischen Untersuchungen. Demnach wurden Legionellen als Verursacher der Infektionen bei fünf von neun untersuchten Patienten nachgewiesen. Zur Auswertung der Daten von weiteren Patienten hat das Kreisgesundheitsamt am heutigen Freitag das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG NRW) um Unterstützung gebeten. Außerdem steht nun auch Professor Martin Exner aus dem Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit der Universität Bonn – der Experte auf dem Gebiet der Ursachenforschung von Legionellen-Ausbrüchen – dem Kreis Düren bei der Aufklärung der weiteren Infektionen zur Seite.

Insgesamt waren vom 14. August bis zum 11. September 42 Patienten mit einer bestimmten Form der ambulant erworbenen Lungenentzündung vorwiegend in das St. Elisabeth-Krankenhaus Jülich eingeliefert worden. Bei zwei der 42 Patienten hat die Lungenentzündung nach aktuellem Stand zum Tode beigetragen. Bei einem weiteren Patienten wurde mittlerweile eine andere Todesursache ermittelt. Da die Inkubationszeit in aller Regel zwei bis zehn Tage beträgt, können erste Ansteckungen am 4. August stattgefunden haben. Die letzte Ansteckung dieser Fälle fand vor dem 10. September statt. Ob künftig weitere Fälle auftreten können, kann nicht ausgeschlossen werden.

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